Weitere Informationen

www.bag.kipe.de (Bundesarbeitsgemeinschaft der Initiativen für Familien mit psychisch kranken Eltern)

www.netz-und-boden.de

www.kinder-psychisch-kranker.de
www.kjp.uni-marburg.de
www.diakonie-wuerzburg.de www.kipkel.de
www.verrueckt-na-und.de
www.psynet-hh.de (Unterstützung für psychisch Kranke in Hamburg)
www.lapk-hamburg.de (Landesverband der Angehörigen psychischKranker)
www.kiss-hh.de (Kontakt- und Informationsstelle Selbsthilfe)
www.psychiatrie.de
www.kompetenznetz-depression.de
www.borderline-angehoerige.de
www.borderline-community.de

www.eltern-sein-mit-borderline.de

www.irremenschlich.de

www.irrsinnig-menschlich.de
www.embryotox.de (Medikamente in Schwangerschaft und Stillzeit)
www.schatten-und-licht.de
(Psychische Erkrankungen nach der Geburt)
www.bpe-online.de
www.pfiff-hamburg.de (Patenschaften für Kinder psychisch Kranker)

Wo gibt es therapeutische Hilfe für Kinder und Familien?

Gelbe Seiten: Psychologische Beratung, Erziehungsberatung, Psychotherapie, niedergelassene Kinder- und Jugendpsychiater. Ambulanzen der Kliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie.

Psychiatrische Klinik

Ein Krankenhaus für Menschen, die an seelischen Erkrankungen oder Krisen leiden. In der Psychiatrie arbeiten verschiedene Berufsgruppen zusammen: Ärzte, Psychologen, Krankenschwestern und -pfleger, Sozialarbeiter, Ergotherapeuten, Kunst-, Musik- und Bewegungstherapeuten. Die Patienten werden von verschiedenen Seiten her angeschaut (diagnostiziert) und behandelt.

Die Ärzte suchen nach körperlichen Krankheitsursachen und Behandlungsmethoden, z. B. mit Medikamenten. Die Psychologen können durch verschiedene Tests mehr über den Charakter, die Intelligenz und die besonderen Probleme der Patienten herausfinden. Beide, Ärzte und Psychologen, führen psychotherapeutische Gespräche mit den Patienten und ihren Angehörigen. Die Krankenschwestern und –pfleger betreuen und versorgen die Patienten im Alltag. Sozialarbeiter helfen den Patienten, Dinge zu regeln, die sie nicht alleine schaffen wie Anträge und Behördengänge, und sie sind an der psychotherapeutischen Behandlung der Patienten und ihrer Familien beteiligt. Ergotherapeuten machen Beschäftigungs- und Arbeitstherapie, das heißt, sie erproben und üben mit den Patienten ihre praktischen und kreativen Fähigkeiten. Kunst-, Musik- und Bewegungstherapeuten fördern den gefühlsmäßigen Ausdruck und das Empfinden der Patienten, weil dies durch die Erkrankung oft blockiert ist und durch das Sprechen alleine meist nicht in Bewegung gebracht werden kann.